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La Parole de Dieu en 27 versions — français, anglais, espagnol, textes originaux et autres langues. Le créole haïtien arrive bientôt.
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9 versions1. Mose (Genesis) 3Menge-Bibel 1926
1Nun war die Schlange listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR geschaffen hatte; die sagte zum Weibe: »Sollte Gott wirklich gesagt haben: ›Ihr dürft von allen Bäumen des Gartens nicht essen (d.h. also: von gar keinem Baum) !‹«
2Da antwortete das Weib der Schlange: »Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
3nur von den Früchten des Baumes, der mitten im Garten steht, hat Gott gesagt: ›Ihr dürft von ihnen nicht essen, ja sie nicht einmal anrühren, sonst müßt ihr sterben!‹«
4Da erwiderte die Schlange dem Weibe: »Ihr werdet sicherlich nicht sterben;
5sondern Gott weiß wohl, daß, sobald ihr davon eßt, euch die Augen aufgehen werden und ihr wie Gott selbst sein werdet, indem ihr erkennt, was gut und was böse ist.«
6Da nun das Weib sah, daß von dem Baume gut zu essen sei und daß er eine Lust für die Augen und ein begehrenswerter Baum sei, weil man durch ihn klug werden könne, so nahm sie eine von seinen Früchten und aß und gab auch ihrem Manne, der bei ihr war, und der aß auch.
7Da gingen ihnen beiden die Augen auf, und sie nahmen wahr, daß sie nackt waren; darum hefteten sie Blätter vom Feigenbaum zusammen und machten sich Schürze daraus.
8Als sie dann aber die Stimme (oder: das Geräusch der Schritte) Gottes des HERRN hörten, der in der Abendkühle im Garten sich erging, versteckten sie sich, der Mann (Adam) und sein Weib, vor Gott dem HERRN unter den Bäumen des Gartens.
9Aber Gott der HERR rief nach dem Mann mit den Worten: »Wo bist du?«
10Da antwortete er: »Als ich deine Stimme im Garten hörte, fürchtete ich mich, weil ich nackt bin; darum habe ich mich versteckt.«
11Da fragte Gott: »Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Du hast doch nicht etwa von dem Baume gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?«
12Da antwortete Adam: »Das Weib, das du mir beigesellt hast, die hat mir von dem Baume gegeben, da habe ich gegessen.«
13Da sagte Gott der HERR zu dem Weibe: »Warum hast du das getan?« Das Weib antwortete: »Die Schlange hat mich verführt; da habe ich gegessen.«
14Da sagte Gott der HERR zu der Schlange: »Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein vor (oder: unter) allen Tieren, zahmen und wilden! Auf dem Bauche sollst du kriechen und Staub fressen dein Leben lang!
15Und ich will Feindschaft setzen (=herrschen lassen) zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen (d.h. Nachwuchs, Nachkommenschaft) und ihrem Samen: er wird dir nach dem Kopfe treten (oder: dir den Kopf zertreten) , und du wirst ihm nach der Ferse schnappen (oder: ihn in die Ferse stechen) .«
16Zum Weibe aber sagte er: »Viele Mühsal will ich dir bereiten, wenn du Mutter wirst: mit Schmerzen sollst du Kinder gebären und doch nach deinem Manne Verlangen tragen; er aber soll dein Herr sein!«
17Zu dem Manne (oder: zu Adam) aber sagte er: »Weil du der Aufforderung deines Weibes nachgekommen bist und von dem Baume gegessen hast, von dem zu essen ich dir ausdrücklich verboten hatte, so soll der Ackerboden verflucht sein um deinetwillen: mit Mühsal sollst du dich von ihm nähren dein Leben lang!
18Dornen und Gestrüpp soll er dir wachsen lassen, und du sollst dich vom Gewächs des Feldes nähren!
19Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, von dem du genommen bist; denn Staub (oder: Erde) bist du, und zu Staub (oder: Erde) mußt du wieder werden!«
20Adam gab dann seinem Weibe den Namen Eva (eig. Chawwa = Lebenspenderin) ; denn sie ist die Stammutter aller Lebenden geworden.
21Darauf machte Gott der HERR dem Manne (oder: Adam) und seinem Weibe Röcke von Fellen und bekleidete sie (damit) .
22Und Gott der HERR sagte: »Der Mensch ist jetzt ja geworden wie unsereiner, insofern er gut und böse zu unterscheiden weiß. Nun aber – daß er nur nicht seine Hand ausstreckt und auch (Früchte) vom Baume des Lebens nimmt und (sie) ißt und unsterblich wird!«
23So stieß ihn denn Gott der HERR aus dem Garten Eden hinaus, damit er den Erdboden bestelle, von dem er genommen war;
24und als er den Menschen hinausgetrieben hatte, ließ er östlich vom Garten Eden die Cherube sich lagern und die Flamme des kreisenden (oder: zuckenden = funkelnden) Schwertes, damit sie den Zugang zum Baume des Lebens bewachten.
Textes via Bolls Bible : Louis Segond 1910, Darby 1890, Parole de Vie 2017, Bible du Semeur 2015, Nouvelle Bible Segond 2002, King James 1769, American Standard 1901, World English Bible, Young\'s Literal 1898, Douay-Rheims, Reina-Valera 1960, Reina Valera Gómez 2004, Textus Receptus, Septante (Rahlfs), Westminster Leningrad Codex, Vulgate Clémentine, Lutherbibel 1912, Elberfelder 1871, Schlachter 1951, Menge-Bibel 1926.
Textes en données locales (domaine public) : Martin 1744, Crampon 1923, Ostervald 1744 (eBible.org), Vigouroux 1873 (traduction Glaire ; encodage TEI de Marjorie Burghart), Darby Bible 1890.
Néo-Crampon Libre © Fraternité de Tibériade, licence CC BY-SA 4.0 · SBL Greek New Testament © 2010 Society of Biblical Literature & Logos Bible Software, licence CC BY 4.0 · Schlachter 1951 © Genfer Bibelgesellschaft, licence CC BY 4.0 (via eBible.org).
Note : dans la Septante, la Vulgate et la Vigouroux, les Psaumes suivent la numérotation grecque et latine (le psaume 22 y correspond au psaume 23 du texte hébreu). Le texte hébreu se lit de droite à gauche. La version en créole haïtien arrive très bientôt.
Musique de fond : « Meditation Impromptu » de Kevin MacLeod (incompetech.com), licence CC BY 4.0.

